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wie wir arbeiten

Systemisches Coaching ist …


reflektierende, kooperative, wertschätzende Grundhaltung

Coachinggespräch ist immer ein Gespräch unter Experten. Der Kunde ist Experte für sein Anliegen und seine Lösungen. Der Coach ist Experte für den Ablauf des Coachinggespräches.

ziel- und lösungsorientiert:

Der Kunde allein kennt seine Lösung. Coaching öffnet die Zugänge zu eigenen Lösungen und Möglichkeiten. Systemisches Coaching ist ziel-, und nicht "ursachen"-und vergangenheitsorientiert. Die Devise ist Veränderung und Neugestaltung der Zukunft.

systemisches Denken:

Systemisches Denken bedeutet, in Auswirkungen zu denken. Es gibt kein "richtig" oder "falsch", es gibt nur ein "passend" oder "nicht passend". Nicht das Individuum allein steht im Coachinggespräch im Vordergrund, es ist immer das jeweils dazugehörende System (beruflich, privat) von Interesse.

konstruktivistisches Denken:

Es gibt keine "objektive Wirklichkeit" - die Wirklichkeit entsteht im Auge des Betrachters. Es wird niemals zwei Menschen geben, die zugleich auf die gleiche Art und Weise das Gleiche erleben.

viele, viele Fragen:

Systemische Coaches hören sehr gut zu, vermeiden Ratschläge und stellen ziel- und lösungsorientierte Fragen. Coachingfragen sind überraschend, zirkulär, konstruktivistisch, konjunktivistisch, paradox, oder auch "verrückt".

ressourcenorientiert:

Coaching heißt Freisetzen und Ausschöpfen von persönlichen Stärken und Potentialen. Coaching ist systematisches Fördern und Nutzen des menschlichen Möglichkeitssinns.

zeiteffizient und ökonomisch:

Coachinggespräche werden in der kürzestmöglichen Zeit abgehalten. Es werden immer eindeutige Gesprächsziele und damit verbundene Aufträge definiert. Der Kunde entscheidet, wieviele Coachings er braucht, um seine Lösungen gefunden zu haben.

neue Sichtweisen finden:

Coaching ermöglicht die eigene Situation aus der Perspektive Aussenstehender zu betrachten. Das bedeutet oft auch Befreiung von Denkblockaden und damit "Freisein" für das (Er-)finden neuer, kreativer Wege.

 

Was würde zum Beispiel passieren, wenn Sie auf einmal spürten, wie viele Möglichkeiten Sie hätten, wenn Sie dächten, dass Sie könnten? Wenn Sie wirklich machten, was Sie meinten, dass Sie sollten?

Fritz Simon